Rückmeldung zu einer Psychotherapiebehandlung

Liebe Frau Kunstmann,

nun ist seit unserer letzten Sitzung schon ein Monat vergangen – Zeit, Ihnen endlich eine Rückmeldung zu geben. Bis zum Sonntag nach der Sitzung ging es mir durchwachsen, aber dann ist es gekippt, und ich hatte den ersten phantastischen Tag seit langem. Seitdem sind nicht alle Tage so, aber ich werde förmlich überrollt von neuen Erkenntnissen, Einsichten und immer wieder „Huch“-Momenten: Augenblicke oder auch Phasen, in denen ich denke: „Huch, was ist das denn? So hast Du ja noch nie gedacht! Das ist ja um 180 Grad gedreht zu vorher!“

Da ist so viel ins Rollen gekommen, auch durch die Körperarbeit in der Physiotherapie, dass ich gar nicht hinterherkomme. Ich bin um einiges mutiger geworden, was sich erfreulicherweise auch in meinen Bewerbungen zeigt: Ich schreibe sie ein wenig anders, traue mir mehr Bereiche und mehr Stunden zu, so dass ich mich jetzt auf Ausschreibungen bewerbe, die vorher nicht für mich in Frage kamen. Momentan habe ich sieben Stellenanzeigen „am Wickel“, auf zwei habe ich schon eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen – und erfreulicherweise bin ich total gelassen, habe keine freudig-hysterischen Höhenflüge, sondern bin einfach nur gespannt und neugierig und hoffe, mir das bis zu den Terminen bewahren zu können.

Ich denke, dass die Impulse, die ich durch die Hypnose erhalten habe, erstmal für eine ganze Zeit reichen werden. Vielleicht findet sich alles weitere nun auch von selbst. Ansonsten traue ich mich einfach nochmal auf Sie zuzukommen.

Herzliche Grüße

Corinna B.

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